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Cosma Deutschland AG-der Insolvenzverwalter Schultze-Braun-cashee.de und die Webseite

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Natürlich werden sich viele unserer Leser noch an den „Skandal rund um die Cosma Deutschland AG und Cosma Gruppe“ erinnern. Ein Unternehmen das dann in der Folge im Jahr 2017 in Insolvenz ging. Insolvenzverwalter ist die Kanzlei Schulze & Braun, die wir eigentlich zu den guten und renommierten Insolvenzkanzleien in Deutschland zählen. Nun bekommt diese Einschätzung allerdings einen Riss, so Thomas Bremer von www.diebewertung.de, aus Leipzig.

Bei der Übernahme eines Insolvenzverfahrens übernimmt der Insolvenzverwalter dann im Regelfall auch die Domains des Unternehmens und den Inhalt der Webseiten des Unternehmens. Eine der ersten Maßnahmen ist dann auch, das man auf der betreffenden Webseite das Insolvenzverfahren vermerkt. Das war hier scheinbar nicht möglich, da die Domain einem Dritten gehörte, der mit dem Insolvenzverfahren wohl nichts zu tun hat.

Dadurch war natürlich der Zugriff auf die Domain, und damit auch auf die Inhalte der Webseite, für den Insolvenzverwalter keine Zugriffsmöglichkeit. Nachvollziehbar für uns in der Redaktion. Was wir aber dann erwartet hätten wäre, das der Insolvenzverwalter, die Kanzlei Schulze & Braun, dann dem betreffenden Domaininhaber mitteilt, dass er die Inhalte auf der Seite entweder vom Netz nimmt, oder die Inhalte so verändert auf der Webseite, so dass es keinen Bezug mehr zu der insolventen Firma gibt.

Das hat man hier möglicherweise versäumt, denn die betreffende Internetseite scheint nun unverändert seit 20 Monaten, gerechnet von der Insolvenz des Unternehmens an, weiterhin Online zu sein, heißt man spielt potentiellen Kunden vor, das es das Unternehmen weiterhin gibt und das man mit ihm Geschäfte machen kann. Unglaublich eigentlich, das so etwas möglicherweise vom Insolvenzverwalter „stillschweigend Geduldet“ wurde, erst jetzt nach unserer Presseanfragen dort gehandelt wird.

Man muss natürlich auch einmal hinterfragen, ob das alles mit dem Einverständnis mit denen auf der Seite im Impressum aufgeführten Personen, stattgefunden hat. Insbeondere natürlich den Personen Santina Heberle, Stefan G. Ala, Daniele Landro und Jürgen F. Göppert.

Diese tragen als Vorstand bzw. Aufsichtsrat dann scheinbar auch heute noch immer Verantwortung, wenn man der Seite nachgeht, und es nichts vermerkt von einem Insolvenzverfahren. Das hätte jenen Personen doch auch auffallen müssen, denn wir unterstellen einmal, das diese Damen und Herren gewusst haben sollten, das die Webseite und Domain eben nicht beim Insolvenzverwalter liegt. Über mögliche rechtliche Konsequenzen, wissen wir zu diesem Zeitpunkt nichts. Dass es die aber dann geben könnte, das halten wir dann doch für möglich.

Zumindest der Insolvenzverwalter will nun reagieren nach dem wir ihn auf diesen Vorgang aufmerksam gemacht haben. Unserer Meinung nach viel zu spät.

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Of course, many of our readers will still remember the „scandal around the Cosma Germany AG and Cosma Group“. A company that subsequently went bankrupt in 2017. The insolvency administrator is the law firm Schulze & Braun, which we actually count among the good and renowned insolvency law firms in Germany. Now, however, this assessment gets a crack, so Thomas Bremer of www.diebewertung.de, from Leipzig.

When taking over insolvency proceedings, the insolvency administrator then usually also takes over the domains of the company and the content of the company’s websites. One of the first measures is then that one notes on the website in question the bankruptcy proceedings. This was apparently not possible, since the domain belonged to a third party, who probably has nothing to do with the bankruptcy proceedings.

As a result, of course, the access to the domain, and thus also to the contents of the website, for the insolvency administrator was no access. Traceable for us in the editorial office. What we would then expect would be that, then tells the insolvency administrator, the firm Schulze & Braun the domain holder concerned that he takes the content on the page either from the network, or the content of such changes on the website, so that there is no reference more about the insolvent company

This may have been missed here, because the website in question now seems unchanged for 20 months, counted from the bankruptcy of the company to continue to be online, it means playing to potential customers that the company continues to exist and that you do business with him can make. Incredibly, actually, that such a thing may have been „tacitly tolerated“ by the insolvency administrator, is only now being traded there after our press inquiries.

Of course, one must also question whether all this has taken place with the consent of those listed on the page in the imprint. In particular, of course, the persons Santina Heberle, Stefan G. Ala, Daniele Landro and Jürgen F. Göppert.

These, as a board member or supervisory board, apparently still bear responsibility today if one follows the page, and there is no indication of any insolvency proceedings. That would have been noticeable to those persons but also, because we assume once that these ladies and gentlemen should have known that the website and domain just is not the insolvency administrator. About possible legal consequences, we know nothing at this time. That it could give then but we think that is possible.

At least the insolvency administrator wants to react now after we have made him aware of this process. In our opinion much too late.