Start Politik Die CDU Bautzen braucht für Ihren OB Kandidaten die Stimmen der AfD

Die CDU Bautzen braucht für Ihren OB Kandidaten die Stimmen der AfD

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ulleo / Pixabay

Natürlich weiß die Bautzener CDU nur zu genau, dass man die Stimmen der AfD Wähler braucht um ihren Kandidaten zum OB von Bautzen wählen zu lassen. So ist dann sicherlich auch die Position des stellvertretenden Landrates des Landkreises Bautzen, Udo Witschas, zur Impfpflicht im öffentlichen Gesundheitswese zu erklären. Eine Stellungnahme die mittlerweile auch von der Vereinigung „Freie Sachen“ geteilt wird.

„Wenn Sie mich danach fragen, was das Gesundheitsamt des Landkreises Bautzen machen wird ab dem 16.3., dann werden wir, unser Gesundheitsamt, unseren Mitarbeitern im Landkreis Bautzen in der Pflege und im medizinischen Bereich kein Berufsverbot aussprechen“, sagte Witschas am Montagabend vor Teilnehmern einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Bautzen, kann man in den Medien nachlesen. Mittlerweile wurde der stellvertretende Landrat aber „vom eigenen Landratsamt“ zurückgepfiffen.

Der Landkreis Bautzen hat nach Äußerungen des Vize-Landrats klargestellt, dass die berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal auch dort gelten wird. Die Landesdirektion Sachsen habe mit Blick auf Einträge in den sozialen Medien gebeten, die Aussagen von Udo Witschas (CDU) einzuordnen, teilte das Landratsamt am Dienstag mit.

Es wird nicht die letzte Anbiederung der Bautzner CDU an die AfD Bautzen sein, da kann man sicher sein.