Start Consumer protection Die verlorene Ehre des Dr. Walter Schautz von der Internationalen Verbraucheranstalt

Die verlorene Ehre des Dr. Walter Schautz von der Internationalen Verbraucheranstalt

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Was für ein Name den man da einem Unternehmen gegeben hat. Internationale Verbraucheranstalt – Genial für den Vertrieb. Übrigens die „Gesellschaftsform einer Anstalt, ist in Liechtenstein die billigste Gesellschaftsgründung“. Mit Verbraucherschutz, wie man hier möglicherweise suggerieren will, hat das nichts zu tun. Im Gegenteil, vielleicht wäre der Titel Internationale Verbraucherschädigungsanstalt besser gewählt gewesen.

Ob Dr. Walter Schautz den griffigen Namen selber kreiert hat, das denken wir dann nicht. Dr. Walter Schautz ist willfähriger Befehlsempfänger von Deutschlands oberstem Anleger-Geldvernichter.

Man nennt diesen Mann auch Michael Turgut. Seit über 20 Jahren ist Michael Turgut im Auftrag der Geldvernichtung für die Anleger in Deutschland unterwegs. Göttinger Gruppe, Frankonia, Futura Finanz, IFG, SWM AG usw. eine Liste die man noch fortführen könnte. Michael Turgut weiß, das man mit seinem Namen nicht mehr viel Staat machen kann in Deutschland.

Das gilt vor allem nach dem Urteil des Landgerichts Hof, in dem Michael Turgut zu 4 Jahren Haft verurteilt wurde. Die Ladung zum Haftantritt für diese Verurteilung sollte Michael Turgut demnächst erhalten.

Da sucht man sich dann solche Herren wie Dr. Walter Schautz und Dr. Walter Döring als willfährige Idioten um seine eigene Bedeutung zu kaschieren. Diese Maßnahme verhilft dann zu einem ruhigeren Geschäft.

Warum Menschen sich für ein paar Silberlinge an Michael Turgut verkaufen, kann man nicht so richtig nachvollziehen, denn sie sind ja in der Haftung, wenn da etwas passiert. Das die Herren sich ihren Ruf versauen, das sollten sie allerdings wissen. Ob man solche Herren dann noch als „ehrbar“ bezeichnen kann, das ist dei nächste Frage.

Wer ein wenig Anstand hat, gibt sich für Abkassierprodukte eines Michael Turgut nicht her, denn letztlich wird er doch wissen, das auch sein Lohn eigentlich ein „Judaslohn“ ist.