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Leipziger Tafel- OB Burkhard Jung und Sozialbürgermeister Fabian, die Nichtstuer für die Leipziger Tafel!

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geralt / Pixabay

Offenbar im Gegenteill dazu interessiert sich Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer dann sehr für die soziale Arbeit der Leipziger Tafel.Michael Kretschmer will die Leipziger Tafel dann Anfang April 2019 besuchen.Prima, auch wenn man sich bewusst sein muss, das Michael Kretschmer die Leipziger Tafel nur deshalb besucht, weil in Sachsen in diesem Jahr 3 Wahlen anstehen und seine CDU dabei in den Wahlumfragen nicht sonderlich gut aussieht.

Da erinnert man sich dann auch sicherlich im Büro des Ministerpräsidenten dann einmal gerne an die Möglichkeit soziale Einrichtungen zu besuchen. Da kann man dann ja auch mal mit auf Stimmenfang bei den Wählern gehen.

Trotzdem finden wir das eine gute Entscheidung, denn damit bekommt die Leipziger Tafel auch endlich mal eine längst fällige Anerkennung die ihr die Stadt Leipzig mit SPD Oberbürgermeister Burkhard Jung seit Jahren beharrlich verweigert.

Nein, von der Stadt Leipzig bekommen wir seit Jahren absolut keinerlei Unterstützung, so Tafel Chef Dr. Werner Wehmer in einem Gespräch mit unserem Internetportal. Im Gegenteil „Förderanträge“ der Leipziger Tafel werden generell „abgebügelt“.

Natürlich braucht uns die Stadt Leipzig immer dann, wenn es um die Versorgung von bedürftigen Menschen mit frischen Lebensmitteln in Leipzig geht. Dann schickt man uns natürlich immer gerne die Menschen direkt vom Amt in unsere Filiale in der Leipziger Jordanstraße.

Natürlich, helfen wir jedem bedürftigen Bürger der zu uns kommt. das bedarf absolut keiner Frage, aber wir würden uns eben wünschen, das auch die Stadt Leipzig einmal erkennt, welche soziale Leistung die Leipziger Tafel jeden Tag erbringt. Hier fehlt nicht nur die Anerkennung, sondern auch die finanzielle Unterstützung bei dem einen oder anderen Projekt.

Natürlich, so Tafel Chef Dr. Werner Wehmer, sind wir erfreut und Dankbar für den angekündigten Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten in unseren Räumlichkeiten. Vielleicht unterstützt Ministerpräsident Michael Kretschmer die Leipziger Tafel ja mit einem kleinen Vorwort unsere Spendensammelaktion die wir in den nächsten Monaten in Leipzig durchführen wollen.

Die Leipziger Tafel braucht Geld, denn die Anzahl der Menschen die wir jeden Monat unterstützen, die wächst und wächst und wächst., auch in einer reichen Stadt wie Leipzig. Mehr als 16.000 Menschen sind es derzeit die wir gerne unterstützen mit unserer Arbeit und Hilfe.

Aber nicht nur den Leipziger OB Burkhard Jung muss man an dieser Stelle nennen, sondern auch Bürgermeister Fabian muss man hier einmal deutlich nennen. Keiner der genannten Personen hat bis zum heutigen Tage sich in irgendeiner Form einmal für die Belange der Leipziger Tafel eingesetzt.

OB Jung interessiert sich immer nur immer im Vorfeld von einer Wahl für die Arbeit der Leipziger Tafel. Klar, Jung will dann auch mal zeigen das er sich nicht nur für die Reichen und Wohlhabenden dieser Stadt interessiert, sondern auch für die sozial Schwachen. Bezogen auf die Amtszeit von Burkhard Jung als Oberbürgermeister, sind diese Minuten nur ein „Wimpernschlag“.

Was würde Leipzig machen ohne das soziale Engagement der Mitarbeiter der Leipziger Tafel? Hat man sich diese Frage einmal in der Stadtverwaltung Leipzig, dem roten Rathaus, einmal gestellt? Eher nicht, denn sonst würde man sich auch von Seiten der Stadt Leipzig einmal gegenüber der Leipziger Tafel unterstützend erkenntlich zeigen.

Erst neulich, so Dr. Werner Wehmer wurde wieder ein Förderantrag der Leipziger Tafel vom Stadtrat abgelehnt, nur die Fraktion „DieLINKE“ hatte für den Antrag gestellt. Verwundern tut uns das nicht, so Dr. Werner Wehmer, denn sozial schwache Menschen haben weder im Stadtrat Leipzig noch im Rathaus in Leipzig eine Lobby. Wer setzt sich schon gerne für sozial schwache Menschen ein?  Da kann man mit Bauträgern und Bauunternehmen dann ganz anderen Staat in der Öffentlichkeit machen und sich feiern lassen bei irgendeiner Grundsteinlegung usw..

Besonders enttäuscht sind wir aber vom Verhalten des Bürgermeistzers für den sozialen Bereich. so Dr. Werner Wehmer. Gerade er sollte es doch als seine Aufgabe ansehen sozial schwachen Menschen zu helfen. Pustekuchen, irgendwie hat man immer das Gefühl „in Leipzig geht denen das alles am kalten Arsch vorbei“. das macht natürlich traurig, denn Leipzig hat nicht nur reiche und wohlhabende Bürger in seiner Bevölkerung.

Über 16.000 Menschen haben wir mittlerweile in unseren Ausgabestellen als Kunden, so Dr. Werner Wehmer, und die Zahl steigt jedes Jahr.  Wachstum bei uns, so Dr. Werner Wehmer, bedeutet aber auch, dass wir unsere komplette Infrastruktur diesen erhöhten Anforderungen anpassen müssen, was natürlich dann auch Geld kostet. Da den einen oder anderen Zuschuss von der Stadt für die man sich so engagiert zu bekommen wäre uns dabei natürlich eine Freude. Nun, die Hoffnung haben wir noch nicht aufgegeben.

Quelle:www.samstags-zeitung.de

Apparently in the opposite direction, Saxony’s Prime Minister Michael Kretschmer is then very interested in the social work of the Leipzig Tafel.Michael Kretschmer wants to visit the Leipzig Tafel then in early April 2019.Prima, even if you have to be aware, the Michael Kretschmer the Leipzig Tafel only visited, because this year in Saxony 3 elections are pending and his CDU does not look very good in the election polls.

Then one certainly remembers the opportunity to visit social institutions in the office of the Prime Minister. Since you can then yes sometimes with vote on the voters go.

Nevertheless, we find this a good decision, because it gets the Leipzig Tafel finally a long overdue recognition that denied the city of Leipzig with SPD Mayor Burkhard Jung persistent for years.

No, for years we have received absolutely no support from the city of Leipzig, according to Tafel boss dr. Werner Wehmer in a conversation with our Internet portal. On the contrary, „funding applications“ of the Leipzig Tafel are generally „ironed out“.

Of course, the city of Leipzig always needs us when it comes to supplying needy people with fresh food in Leipzig. Then of course you always like to send people directly from the office to our branch in the Leipziger Jordanstraße.

Of course, we help every needy citizen who comes to us. This requires absolutely no question, but we would like to wish that the City of Leipzig recognizes once again the social achievement that the Leipziger Tafel delivers every day. Not only the recognition, but also the financial support for one or the other project is missing.

Of course, says Tafel Chef Dr. Werner Wehmer, we are pleased and grateful for the announced visit of the Saxon Prime Minister in our premises. Perhaps Minister President Michael Kretschmer will support the Leipzig Tafel with a small preface to our fundraising campaign that we want to carry out in Leipzig in the next few months.

The Leipziger Tafel needs money, because the number of people we support each month, which grows and grows and grows, even in a rich city like Leipzig. More than 16,000 people are currently supporting us with our work and help.

But not only the mayor of Leipzig Burkhard Jung one must call at this point, but also mayor Fabian you have to call clear. None of the named persons has up to the present day in any way once campaigned for the interests of the Leipzig Tafel.

OB Jung is always always interested in the run-up to a choice for the work of the Leipzig Tafel. Of course, Jung wants to show that he is not only interested in the rich and wealthy in this city, but also in the socially disadvantaged. Based on Burkhard Jung’s tenure as Lord Mayor, these minutes are just a „blink of an eye“.

What would Leipzig do without the social commitment of the employees of the Leipzig Tafel? Has this question ever been posed in the city administration of Leipzig, the red city hall? Rather not, because otherwise one would also support the side of the city of Leipzig against the Leipzig Tafel supportive show.

Just recently, Dr. Werner Wehmer was again rejected an application for subsidy of the Leipzig Tafel by the City Council, only the faction „DieLINKE“ had asked for the request.

That does not surprise us, Dr. Werner Wehmer, because socially disadvantaged people have no lobby either in Leipzig City Council or in Leipzig City Hall. Who likes to get involved with socially disadvantaged people? Since you can do with builders and construction companies then completely different state in public and let celebrate in any cornerstone laying, etc ..

But we are particularly disappointed by the behavior of the mayor for the social sector. so Dr. Werner Wehmer. Especially he should see it as his task to help socially weak people. Pustekuchen, somehow you always have the feeling „in Leipzig, this all goes by the cold ass“. Of course that makes us sad, because Leipzig not only has rich and well-off citizens in its population.

Meanwhile, we have more than 16,000 people in our dispensaries as customers. Werner Wehmer, and the number is increasing every year. Growth in our company Werner Wehmer, but also means that we have to adapt our entire infrastructure to these increased requirements, which of course costs money then. Of course, having one or the other subsidy from the city for which you are so dedicated would be a pleasure. Well, we have not given up hope yet.