Start News Sebastian Laboga auch ein Insolvenzverwalter der nichts sagt, aber mächtig Kohle macht

Sebastian Laboga auch ein Insolvenzverwalter der nichts sagt, aber mächtig Kohle macht

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Insolvenzverwalter wickeln insolvente Unternehmen ab, udn machen damit über Jahre richtig viel Kohel, das zum Schaden der Masse der Anleger, denn jedes Jahr kostet ja richtig an Gebühren, die der Insolvenzverwalter hier einstreicht.

Ganz legal vom Gesetz gedeckt. Nun hat Sebastian Laboga nach ein paar Jahren der Insolvenz den Gedanken von den Vermittlern die gezahlten Provisionen zurückzufordern. Tolle Idee, aus seiner Sicht, denn dadurch wird das Insolvenzverfahren der BWF Stiftung wieder um mindestens 2 Jahre verlängert und bei Insolvenzverwalter Laboga klingelt die Kasse natürlich dann auch 2 Jahre länger.

Was für ein geilen Job den Laboga da hat, und die dummen Anleger warten darauf das Laboga ihnen dann noch etwas von der Masse übrig lässt. So ein paar Geldkrumen werden da noch übrig bleiben.

Laboga weiß aber auch das diese Klagen gegen BWF Vermittler ins Leere gehen werden wie man auf diebewertung.de lesen kann. Das hindert Laboga nicht daran teure sinnlos Prozesse zu führen.

Man hat dann ja noch ein paar Anwaltskollegen die gerne gegen sicheres Honorar solche Verfahren führen. Eine Hand wäscht die andere. Laboga hat immer besonders saubere Hände.

Insolvenzverwalter müsste man sein.